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20.01.2019 | Sexy Lena Mönchengladbach, Germany
Sadistic, pretty Goddess and experienced fetish model. Visit Her to experience all of the highs and lows of your slavish existence!

19.01.2019 | aXelle de Sade Paris, France
My domination is a kind of alchemical and intuitive dance. I take your body and mind to submit them to my charms and spells. Try to be my slave, give me your body and i will maybe give it back to you ....

19.01.2019 | Forced crossdresser fantasies Other interesting Sites
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14.01.2019 | Valerie August London, UK
Independent English escort and Mistress working in central  London. I combine intimate GFE bookings with fetish/BDSM. I'm a switch,  meaning I could be the dominant seductress or the submissive slut of  your dreams, and anything in between.

11.01.2019 | Mistress Pailing & Mistress Da Bangkok, Thailand
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09.01.2019 | Release "Slut Training" und neuer Eintrag in meinem Blog

04.01.2019 | Mistress Firewolf Berlin, Germany
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20.12.2018 | Cologne Decadence Köln, Germany
In zentraler, diskreter Lage mit guten Parkmöglichkeiten bietet das  Studio Cologne Dedadence alles was das Fetisch- und BDSM Herz höher  schlagen lässt. Latex Studio - Clinicum

18.12.2018 | Mistress Leah Houston, USA
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13.12.2018 | Video Interview mit Lady Cheyenne de Muriel x- Interview -x     
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Toms Interview im Januar 2019
Mit Svetlana und Kolja vom alter bizarrer Bahnhof


 Location: 47167 Duisburg-Neumühl, Germany

Tel.: +49 (0)0203 580302


Vorwort: Das Interview hat Sven mit Svetlana und Dominus.Berlin geführt!

Der Alte Bizarre Bahnhof befindet sich in einem über 100 Jahre alten Backstein-Bahnhofsgebäude. Beim Betreten des alten bizarren Bahnhof in Duisburg steht man als erstes in einem schönen Flur mit einer großen weissen Treppe, der mit viel blauem Licht erhellt wird. Ein schöner Duft von Räucherstäbchen gemischt mit frischen Blumen liegt in der Luft. Eine attraktive Frau ende 30 in einem aufreizenden und geschmackvollen Outfit führt mich in einen Empfangsraum. Der Raum pendelt atmosphärisch zwischen Nostalgie und Luxus sowie Sinnnlichkeit und knallhartem BDSM.

Mir fällt auf, dass die Möbel schön, aber nicht protzig sind. Keine Labels oder Superlativen. Finde ich passend zum Ruhrgebiet und ansprechend, weil es persönlicher wirkt. Herein kommen lächelnd Svetlana und Kolja (der Dominus.Berlin, der bereits seit einigen Jahren bei uns gelistet ist). Beide schön zurecht gemacht, aber auch dort keine protzigen Labels in Sicht.

Ganz normale Leute halt.

Sven: „Ihr seid bestimmt ein Paar?“ frage ich indiskret gleich nach der Begrüßung, obwohl ich die Geschichte des Dominus ja schon kenne. Aber sie sehen beide zusammen irgendwie sehr kompatibel aus. Beide Lachen.
Kolja: „Nein, wir kommen aber so gut zusammen klar wie wir zusammen aussehen. Aber wir sprengen noch weitere Klischees, denn Svetlana praktiziert gar nicht als Domina obwohl sie den Job der BDSM-Studioleitung schon seit über 12 Jahren macht. Das ist schon untypisch.
Svetlana unterbricht ihn: „… und ein hauptberuflicher und zeitgleich erfolgreicher männlicher Dominus ist auch sehr selten. Also ich hab sowas vorher noch nicht erlebt. Aber er macht das wirklich mit viel Leidenschaft und seine Herren und Damen finden sich immer wieder hier im Empfangsraum ein.“ Kolja lächelt etwas verlegen und stubst sie in die Seite: „is gut jetzt, darum gehts heute nicht.“
Sven: Natürlich geht es darum, denke ich mir, denn die Leitung ist die Seele des Hauses. Ist eine Studioleitung launisch oder überfordert, dann entsteht schnell Frust im Team. Die beiden hier machen einen sehr beständigen und lebensbejahenden Eindruck.

Sven: „Wie ist der Alte Bizarre Bahnhof (ABB) denn zu charakterisieren?“
Kolja: „Der Laden ist allein dadurch dass er schon so lange erfolgreich besteht als Marke im Ruhrgebiet etabliert. Das optische Erscheinungsbild hat viel Charme, da macht es nichts, wenn es an ein paar Stellen in die Jahre gekommen ist, denn entscheidender für das Thema BDSM sind die vielfältigen Möglichkeiten und Themen die in einem dutzend Zimmern bespielt werden können. Das ist wirklich einzigartig. Ich glaube, dass es den Gästen egal ist, ob sie eine Villeroy & Boch Kloschüssel vorfinden oder nicht. Es bedarf zwar eines mit Atmosphäre angefüllten Raumes sowie ein kreativen Spielzeugen für eine gelungene BDSM Sitzung, aber im wesentlichen zählen die Einwohner. Fühlen die sich wohl, dann überträgt sich das auf die jeweilige Session und es läuft. Unsere Philosophie im ABB: Fairness, Spaß und Ehrlichkeit zueinander.
Svetlana: „Bei uns ist einfach jeder willkommen. Ob Bizarrlady, unberührbare Domina, alle Versionen von Mischgeschlechtern, Master, Dominus, jegliche sexuelle Ausrichtung oder sonstige Beschlafwütige. In der Regel ist bei uns jemand erfolgreich, der etwas im BDSM Bereich anbietet und auf seine Kunden eingehen kann. Aber man kann sich ja auch einfach mal hier austesten.“

Sven:  „Austesten? Wie geht das?“
Kolja: „Na, wenn dein Gast nicht kommt, dann musst Du auch nichts an uns bezahlen - Punkt. Unsere Teammitglieder können bei uns auch kostenlos Fotos machen. Nur wenn Du wirklich einen der dutzend Themenräume nutzt, dann bekommt der ABB eine Raummiete.

Sven:  „Da gibt man dann die Hälfte ab, oder?“
Kolja: „Es gibt die klassischen Modelle mit prozentualer Abgabe aber wir bieten eben auch an, einfach die Räume anzumieten. Wer seine eigenen Klienten mitbringt, der zahlt für eine Einstundenutzung 60€, für eine Zwei-Stunden-Session 100€ oder eben ab drei Stunden 150€ und kann den ganzen Tag Klienten bei uns empfangen. Das ist dann sozusagen eine Flatrate, denn man kann dann die Räume und alles was da ist nutzen so wie es grade geschäftlich passt - basta. Keine Wochenend-, Morning oder Sonstwas-Tarife. Und vor allem keine Mindestabnahme. “

Sven: „Das ist schon sehr günstig. warum?“
Kolja: „Ach, es müssen mehr gute Sexarbeiterplätze entstehen. Man muss nicht immer das Maximum aus allem herausholen. Klar könnte man mehr verlangen, weil ja auch viel Umsatz generiert wird, aber das Studio ist auch mit diesem System wirtschaftlich gut aufgestellt. Es ist zudem nicht fair, dass ein Studio Raummiete einfordert auch wenn der Klient der Kollegin abgesagt hat. Ich finde hinter jeder Rechnung sollte auch eine Leistung stehen und nicht nur ein blöder Knebelvertrag.“
Svetlana: „Inklusive sind auch Standard-Spielzeuge also Peitschen, Masken, Masturbatoren oder aber sowas wie z.B elektr. Flaschenzug, Stroboskoblichter. Natürlich auch Verbrauchsmaterial (zB Kondome, Gleitmittel, Handtücher) aber auch Latexhandschuhe, Nadeln usw. Die sollen hier alle frei spielen, Spaß dabei haben und nicht bei jeden Handschlag noch mal 3,50€ abdrücken müssen. Man kann also einfach herkommen ohne alles mitschleppen zu müssen, sich umziehen und losspielen. Wir haben alles da. Wir möchten nur die Räume und die Spielzeuge gereinigt zurück bekommen. Bei uns ist immer alles sauber!
Kolja unterbricht lächelnd: „Ja, das ist Svetlana sehr wichtig. Ist verständlich, aber in der Praxis kommt es auch mal vor, dass man was übersieht.“
Svetlana: „Na ja, bis jetzt habe ich hier ja noch keinem den Kopf abgerissen, oder?“
Kolja frötzelnd: „ja, ...bis jetzt...!“ Sie kneift ihn darauf hin in die Seite und beide lachen.

Sven: „Wie teilt ihr Euch Eure Arbeit auf?“
Svetlana: „Als Inhaberin bin ich natürlich für das operative Geschäft zuständig und bin auch durchgängig präsent. Kolja kümmert sich um alles rund um das Thema Marketing. Er ist ja auch gelernter Werbekaufmann. Die Damen aus dem Team mögen ihn irgendwie alle und sprechen immer wieder mit ihm Sachen ab in punkto Werbung.

Sven:  „Wie sieht Eure Zukunft aus?“
Svetlana: „Da muss ich erst über die Vergangenheit sprechen, denn das neue ProSchGesetz hat schon zu großen Verwerfungen geführt. Viele, die teilweise seit Jahren schon in diesem Geschäft tätig waren, wollten sich nicht zusätzlich anmelden und ihre Daten weitergeben und sich somit gegenüber der Stadtverwaltung „outen“ und haben so Ihre Tätigkeit eingestellt. Das war schon sehr schmerzhaft. Aber mit dem neuen Konzept von Kolja haben wir jetzt wieder ein tolles Team zusammen.
Kolja: „Ja, aber wir haben noch genug Platz. Wir sind ja das größte Studio im Ruhrgebiet mit unseren 750 qm. Da passen noch einige rein. Also, einfach mal anrufen oder Mail senden an Vermietung@alter-bizarrer-bahnhof.de
Svetlana: „Ja, gern immer mehr Leute - gern von überall. Das macht es immer spannend und beschert tolle Inspirationen für alle.

Sven: Ich bedanke mich für das Interview
Toms Interview im Januar 2019
Mit Dominus.Berlin

Webseite: dominus.berlin

  Location: Berlin, Deutschland

Tel.: +49 (0)15 777 555 040


Vorwort: Das Interview hat Sven ich mit Dominus.Berlin geführt!

Sven: Erzähle mal etwas über dich? Wer bist Du?
Dominus.Berlin Ich bin der Dominus.Berlin - wobei mich meine Sklaven Master André nennen. 42 Jahre alt und gebürtig aus dem Westen von Deutschland (Duisburg). Meine Kolleginnen bezeichnen mich oftmals als einzig wirklichen Dominus in Deutschland. Das schmeichelt mir, ist aber nicht ganz richtig, denn da gibt es schon einige Männer, Sexarbeit ist historisch gesehen eher eine Frauendomäne und wir Männer müssen dort erstmal weiter reinwachsen. Ich bin sicherlich der Erste, der in dieser sehr professionellen Form aufgetaucht ist, aber ich bin sehr sicher, dass mir weitere folgen werden. Und das ist gut so.

Sven: Erzähle doch bitte einmal, wie Du zum SM gekommen bist.
Dominus.Berlin: Ach, das ist schnell erzählt, denn ich war als kleiner Junge schon ein ziemlicher Perversling. Unter meinem Hochbett wurde ein Krankenhaus gebaut, ich war der Arzt und meine Freunde mussten dort alle genauestens untersucht werden. Während der jugendlichen Vanillaphase habe ich durch die Abwertung bei der Penetration meiner Sexualpartner (waren immer schon beide Geschlechter) viel mehr Lust empfunden. Zu der Zeit habe ich das alles aber nur „gedanklich durchgespielt“ und nicht wirklich ausgelebt. Irgendwann habe ich dann herausgefunden, dass es mich sexuell wirklich stimuliert jemandem Schmerz zuzufügen, wenn alles im geeigneten Rahmen geschieht. Da kam es wie es kommen musste: Zwar hatte ich Traumjobs im Bereich der Werbung, aber die haben mich nicht mehr wirklich ausgefüllt. In einer Umorientierungsphase bin ich durch Zufall in eine WG mit einer Domina gezogen - und diese war in Berlin. Nun, in einer Stadt wie Berlin, da hat man eben alle Freiheiten. Daher auch mein Name. Von da an ging es rasant aufwärts mit meinem Hobby als Beruf. Mittlerweile diene ich über fünf Jahren an der Peitsche und genieße immer noch jeden Moment.

Sven: Du bist auf einigen Titelseiten zu sehen und es gibt so viele Berichte über Dich.. alles, weil du der Erste bist?
Dominus.Berlin: Sicher nicht, ich schätze es hängt zudem auch mit meinem großen Mundwerk zusammen. Ich rede auch einfach gern über meine Erlebnisse und meine Gefühle. Daher auch meine monatliche Kolumne.

Sven: Wie wirkt der sich die Arbeit auf dein Privatleben aus?
Dominus.Berlin: Eigentlich nur so, dass ich privat jetzt nicht mehr so aufgeschlossen bin privat als Dominus zu agieren. Ich bin zwar wirklich voll in meinem Element, wenn ich im Leder inmitten von Kerzen und sexuell aufgeladener Musik im Stahlraum vom Studio Lux den Klienten begrüße, aber am Ende des Tages wenn ich zuhause ankomme, dann gehts ab in die Hauspuschen, die Katze wird gefüttert und der Partner bekuschelt.

Sven: Wo arbeitest Du?
Dominus.Berlin: Beheimatet im durchdesignten und progressiven Studio Lux, Berlin gastiere auch an anderen renommierten Adressen in Deutschland sowie der Schweiz.

Sven: Deine Wirkungsstätten sind immer professionelle Dominastudios, warum?
Dominus.Berlin: Es ist nicht meine Bi-Sexualität, sondern mein Anspruch an die aufregende und komplexe Tätigkeit als Dominus. Ein hoher Anspruch an diese Arbeit zeigt sich nicht nur in deinen Bildern, die du von dir zeigst, sondern ebenfalls wenn Du in Profistudios arbeitetst. Neben dem eindrucksvollen und gepflegten Ambiente und der technischen Vollausstattung, ergibt sich zudem Networking und noch Spaß mit den Kolleginnen.

Sven: Warum investierst viel zeit in deine Foto-Shootings, inszenierst dich, was man sonst nur von deinen weiblichen Kolleginnen kennt?
Dominus.Berlin: Der Grund ist der Gleiche: Wenn du imponierende Bilder bereitstellst, zeigst du dein Wesen, deine Energie und deine Sexualität, an die der Klient anknüpfen kann. Wenn du nur ein Pimmelbild oder deine Brustmuskeln im Spiegel fotografierst, will Mann oder Frau vielleicht „naschen“, aber richtig gegessen wird eben mit „Persönlichkeiten“. Ich biete ausschließlich BDSM-Inszenierungen an, da zeigen Bilder meine Fantasien und meine Aufgeschlossenheit puncto BDSM. Den klassischen Beischlaf überlasse ich den Kollegen.

Sven: Bist du tatsächlich klassisch unberührbar?
Dominus.Berlin: Nein, aber der Schwerpunkt meiner BDSM-Inszenierungen liegt sicher nicht im reinen Geschlechtsverkehr.

Sven: BDSM bieten aber schon viele Männer an.
Dominus.Berlin: Ist auch wieder, wie bei den Frauen, denn irgendwie hat jeder ne Peitsche irgendwo rumliegen. Kuchen vom Bäcker schmeckt ja auch gut, aber ich würde im Falle der Brötchen immer zum Bäcker und bei einer Torte geht man eben zum Konditor.

Sven: Trotzdem hast du noch überdurchschnittlich viele Termine, warum?
Dominus.Berlin: Dass ich „daran Spaß habe“ klingt abgedroschen. Das ist aus meiner Sicht auch eher eine Grundvoraussetzung für diesen Beruf. Das Geheimnis ist gar nicht so spannend sondern sehr einfach: Ich hab ein gutes Verhältnis zu meinen Klienten, pflege das sehr und nehme den Erstkontakt auch sehr ernst und so entwickeln sich (sexuelle-) Beziehungen (weiter).

Sven: Du engagierst dich beim Bundesverband für sexuelle Dienstleistungen. Was muss man sich darunter vorstellen? Warum tust du das?
Dominus.Berlin: Im Berufsverband bin ich im Wesentlichen Mitglied, um viel mit zubekommen. Beispielsweise wenn zu Demos aufgerufen wird, bin ich dabei. Ich habe keinen Schiss, mein Gesicht zu zeigen – ich stehe zu dem, was ich mache, weil es Beruf und Leidenschaft zugleich ist. Das Berufsbild ist jedoch noch immer geprägt von Vorurteilen und Unsicherheiten. Aber an mir zum Beispiel kann man erkennen, dass ein niveauvoller Mann in einem „unseriösen“ Berufsfeld nicht im Widerspruch zueinander stehen muss. Außerdem berate ich auch Sexarbeiter, männliche sowie weibliche, insbesondere bei den Themen Steuern und Prostitutionsschutzgesetz.

Sven: Was sind die Zukunftspläne?
Dominus.Berlin: Ganz klar: Ich bleibe bei dem, was ich mache, denn es erfüllt mich vollkommen. Meine BDSM-Kolumne im BOXMagazin hat 2017 und 2018 die höchsten online Klickraten erzielt, daher werde ich weiter über meine perversschönen-Tage schreiben. Galerie de Sade hat mir auch dieses Jahr wieder den Stempel des BestMaster verliehen und mein Sexworker-Kurs für die KollegINNen startet in 2019 durch. Ich werde 2019 auch eine Vernissage mit dem Thema „Kreation eines BDSM-Mythos“ in Berlin mit einer wundervollen Kollegin zusammen erstellen.

Sven: Ich bedanke mich für das Interview

Weitere Interviews
12.12.2018 | Lana Andersson, aus Zürich, Schweiz

10.12.2018 | Lady Cheyenne de Muriel aus Suttgart, Germany (Video)

16.11.2018 | Lady Alina aus Köln, Germany

05.10.2018 | Diva Nova, aus Köln, Germany

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04.09.2018 | Herrin Blackdiamoond, aus Berlin, Germany


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Der Alte Bizarre Bahnhof (ABB)
Über den "Der Alte Bizarre Bahnhof (ABB)"

Der Alte Bizarre Bahnhof (ABB) befindet sich in einem über 100 Jahre alten Backstein-Bahnhofsgebäude. Auf seiner über 750qm großen Spielfläche befinden sich ein dutzend liebevoll, detailgetreu sowie effizient ausgestattete Themenräume. Ob Lederthronsaal, Bondagekammer, Zuchtkeller, Klinik, Ambulanz, Spiegelzimmer, Feminisierungssalon oder orientalischer Harem: der Fantasie werden keine Grenzen gesetzt. Nahezu jede Lust und Leidenschaft findet hier seinen wohl gestalteten Rahmen.

Seit mittlerweile über 20 Jahren gilt der ABB als die renommierteste Adresse für bizarre-fetisch Action in NRW. Unangefochten ist der ABB seither das größte und umfangreichste Studio des Ruhrgebietes.

Besuchen Sie den Bahnhof der Lust mit dem Streckenziel Leidenschaft.

Öffnungszeiten:
    
Montags bis Freitags: 12.00 Uhr bis 19.00 Uhr
Samstags: 12.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten sind ebenfalls Termine möglich.


Location: 47167 Duisburg-Neumühl, Germany


Kontakt:

Tel.: +49 (0)0203 580302


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27.12.2018 | Miss Jessica
I am a strict and frequently cruel woman, who thoroughly  enjoys punishing and torturing misbehaving subs during my dominatrix  sessions.

Hat sich durch seine monatliche BDSM-Sex-Kolumne im BOXMagazin bundesweit einen Namen gemacht. Neben seiner Stammresidenz in Berlin gastiert er auch an anderen renommierten Adressen in Deutschland / Schweiz

Seit mittlerweile über 20 Jahren gilt der ABB als die renommierteste Adresse für bizarre-fetisch Action in NRW. Unangefochten ist der ABB seither das größte und umfangreichste Studio des Ruhrgebietes.

Leidenschaftliche Dominas und Sklavinnen welche  es wirklich lieben die Gäste nach Ihren Wünschen glücklich zu machen.

10.11.2018 | Madame Gillette
Für mich ist das, was ich tue und anbiete mehr, als eine magische Passion, mehr, als eine tiefe Neigung, mehr als nur ein Spiel – es ist pure Lust am Spiel mit der Macht.

Das Ziel ist klar, der Weg oft grausam... trete ein in mein Refugium  Das NOVEM VIGINTI stellt selbstredend das beeindruckende Ergebnis meiner Kreativität dar, was ausgefallene Spielorte und

26.09.2018 | Bizarrlady Shiva
die verführerische, sadistische Diva, Femme Fatale und heißt dich willkommen in ihrer bizarren, verborgenen und dunklen Welt..


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